Wofür überhaupt?
Nicht jeder braucht eine. Sie lohnt sich, wenn dieselben Handgriffe jeden Tag wiederkommen.
Aufträge im Kopf, Termine im Kalender, Kundendaten in einer Tabelle. Eine App bringt das an einen Ort, den jeder im Team in der Hosentasche hat.
Wo ist meine Bestellung? Wann kommt ihr? Was kostet das? Was Kunden selbst nachsehen können, klingelt nicht mehr bei dir.
Antworten vorformulieren, Daten übertragen, Erinnerungen schicken. Vieles davon kann eine App vorbereiten oder ganz übernehmen.
Deine Website als App auf dem Startbildschirm: ein Tipp, und sie sind bei dir. Ohne Suchen, ohne Eintippen.
Was du bekommst
Aufträge, Kundenanfragen, Aufgaben: Alle sehen denselben Stand, im Büro und unterwegs. So eine läuft bei meinem eigenen Shop Bimmer-Garage.
Termin buchen, Bestellung verfolgen, Angebot ansehen. Was genau drin ist, richtet sich nach deinem Betrieb.
Die Seite, die du schon hast oder gerade bauen lässt, lässt sich so einrichten, dass sie sich am Handy wie eine App anfühlt.
Die App kann Antworten vorschlagen, Daten weiterreichen und an Dinge erinnern. Du entscheidest, was automatisch geht und wo ein Mensch draufschaut.
Shop, Kalender, Rechnungsprogramm: Wo es eine Schnittstelle gibt, binde ich sie an, damit niemand doppelt tippt.
Eine App lebt. Neue Funktion, geänderter Ablauf, neues Gerät: Du meldest dich, ich kümmere mich.
So läuft’s
15 Minuten am Telefon. Ich will wissen, welche Arbeit sich bei dir jeden Tag wiederholt. Daraus ergibt sich, ob eine App überhaupt die richtige Antwort ist.
Ich schreibe auf, was die App können soll, und nenne dir einen Preis. Nachträglich teurer wird es nicht.
Du bekommst früh eine Fassung zum Anfassen. Was im Alltag nicht passt, ändern wir, bevor es fertig ist.
Die App geht an dein Team oder deine Kunden. Um Technik, Sicherungen und Weiterentwicklung kümmere ich mich auf Wunsch weiter.
Fragen
15 Minuten am Telefon. Danach weißt du, ob eine App dir hilft und was sie kostet.
Kostet nichts und verpflichtet zu nichts.